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Balance in der Bewegung
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Balance in der Bewegung


Preis: €12,80
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Der Sitz des Reiters

Das FN-Video nach dem gleichnamigen Buch von Susanne von Dietze. Ein guter Sitz ist der Schlüssel zur harmonischen Verständigung mit dem Pferd. Rhythmus, Balance und Losgelassenheit des Reiters führen zu einem gemeinsamen Gleichgewicht mit den Bewegungen des Pferdes. Reiten in solcher Harmonie gibt es in der Theorie oder in kurzen besonderen Momenten eines Reiterlebens. Der Film hilft, Reitern auf jedem Ausbildungsstand Schwächen und Fehler sehen zu lernen, Ursachen zu erkennen und zeigt verschiedene - vielfach unkonventionelle Wege auf, den Sitz zu verbessern.

Aus dem Inhalt: Reiten ist Bewegung, Rhythmus, Balance, Losgelassenheit, individuelle Stärken und Schwächen, der Weg zur losgelassenen Hüfte, eine bessere Schenkellage, der Oberkörper in der Balance, seitliche Schiefe korrigieren, die unabhängige Reiterhand.


„Böhnchen“ entwickelt sich für den Ich-Erzähler und seine Frau mehr und mehr zum Problemfall. Das Tier beginnt an einer ebenso merkwürdigen wie schweren Erkrankung zu leiden und wird im Anhänger von einem Spezialisten zum nächsten gekarrt. Man besucht einen Haptonomen, einen Homöopathen, einen Ostheopathen und einen Akkupunkturtierarzt. Doch statt gesund zu werden, wird das Pferd im-mer kranker, so dass die Spannung und Verzweiflung im Hause des Ich-Erzählers wächst. Der Autor ist fast rund um die Uhr mit „Böhnchen“ beschäftigt, rennt nicht selten den Ereignissen hinterher und muss zwischendurch immer wieder dafür sorgen, dass der schiefhängende Haussegen wieder gerade gerückt wird. Er versucht, seine Rückstände und Defizite im Hinblick auf den fachmännischen Umgang mit Pferden durch seinen enthusiastischen Einsatz zu kompensieren – was bei seiner Frau allerdings nicht immer auf Wohlwollen stößt.

Ein Lesevergnügen für Reiter/innen und deren Eltern, Partner, Freunde, Bekannte u.a. „Leidensgenossen“.

Doch Ende gut, alles gut: Das schwerkranke Fohlen erholt sich wie durch ein Wunder und wird zu einem sehr lebendigen Pferd. Der Autor und Ich-Erzähler trägt einige gequetschte Rippen davon, doch seine Ehe hält stand.

Böhnchen – Freud und Leid mit einem Fohlen“ knüpft inhaltlich an das Vorgängerwerk „Schicksal Pferd – Des Reiters Freud, des Partners Leid“ an. Viele der Personen und Tiere, die dem Leser über Schicksal Pferd bereits vertraut sind, tauchen hier wieder auf: der leidgeprüfte Ehemann einer – sehr sympathisch gezeichneten – Pferdenärrin (als Ich-Erzähler), die pferdeverrückte Ehefrau selbst, der Nachbar mit den vielen Kindern – und, als Hauptfigur, Wishbone, vom Ich-Erzähler und seiner Frau auch liebevoll „Böhnchen“ genannt, ein selbstgezüchteter Hengst, der das wilde, ungezwungene Leben liebt und sich so gar nicht den Wünschen seiner stolzen Besitzer beugen will.

Doch anders als in Schicksal Pferd, das eine Sammlung von Kolumnen darstellt, erzählt „Böhnchen – Freud und Leid mit einem Fohlen“, in 22 Kapiteln eine durchgehende Geschichte, in deren Mittelpunkt eben jener Hengst steht. Die Geschichte selbst wird zum Teil in Rückblenden erzählt, was dem Ganzen Spannung und Dynamik verleiht.

„Böhnchen“ entwickelt sich für den Ich-Erzähler und seine Frau mehr und mehr zum Problemfall. Das Tier beginnt an einer ebenso merkwürdigen wie schweren Erkrankung zu leiden und wird im Anhänger von einem Spezialisten zum nächsten gekarrt. Man besucht einen Haptonomen, einen Homöopathen, einen Ostheopathen und einen Akkupunkturtierarzt. Doch statt gesund zu werden, wird das Pferd im-mer kranker, so dass die Spannung und Verzweiflung im Hause des Ich-Erzählers wächst. Der Autor ist fast rund um die Uhr mit „Böhnchen“ beschäftigt, rennt nicht selten den Ereignissen hinterher und muss zwischendurch immer wieder dafür sorgen, dass der schiefhängende Haussegen wieder gerade gerückt wird. Er versucht, seine Rückstände und Defizite im Hinblick auf den fachmännischen Umgang mit Pferden durch seinen enthusiastischen Einsatz zu kompensieren – was bei seiner Frau allerdings nicht immer auf Wohlwollen stößt.

Ein Lesevergnügen für Reiter/innen und deren Eltern, Partner, Freunde, Bekannte u.a. „Leidensgenossen“.

Doch Ende gut, alles gut: Das schwerkranke Fohlen erholt sich wie durch ein Wunder und wird zu einem sehr lebendigen Pferd. Der Autor und Ich-Erzähler trägt einige gequetschte Rippen davon, doch seine Ehe hält stand.


Medium: Buch
140 Seiten mit zahlreichen Karikaturen von Jeanne Kloepfer, Format: 130 x 180 mm
Sprache: Deutsch